Christoph Bertschy
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bacchus- NLA player
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Re: Christoph Bertschy
Für 7 Saisons...boahhh
Красная Машина- Piccolo
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Re: Christoph Bertschy
Le pied total, un joueur au sommet de son art et qui a toutes les qualités pour y rester durant l'ensemble de son contrat chez nous. Une signature forte, un signe qui va inciter chaque joueur à considérer Gottéron comme une destination sérieuse. Good job Dub's
jukka4ever- NLB player
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Re: Christoph Bertschy
C'est surtout l'œuvre de Waeber en faitjukka4ever a écrit:Il est trop vieux, on est en train de devenir un home
Le pied total, un joueur au sommet de son art et qui a toutes les qualités pour y rester durant l'ensemble de son contrat chez nous. Une signature forte, un signe qui va inciter chaque joueur à considérer Gottéron comme une destination sérieuse. Good job Dub's
blackstone- NLB player
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Re: Christoph Bertschy
A part ça, en déclarant publiquement "vouloir faire le titre à Fribourg" en septembre 2021 alors que la saison vient tout juste de commencer, il n'aurait pas déjà un peu (voire beaucoup) la tête chez nous le Christoph? Plus je me pose la question et plus je me dis que c'est pas impossible qu'il vienne plus vite à Fribourg
bacchus- NLA player
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Re: Christoph Bertschy
bacchus a écrit:A part ça, en déclarant publiquement "vouloir faire le titre à Fribourg" en septembre 2021 alors que la saison vient tout juste de commencer, il n'aurait pas déjà un peu (voire beaucoup) la tête chez nous le Christoph? Plus je me pose la question et plus je me dis que c'est pas impossible qu'il vienne plus vite à Fribourg
J'aimerais ça! Mais j'ai du mal à imaginer les conditions financières qui le permettraient. Pour Bertschy, c'est vrai que la saison risque d'être longue...
tophock- Mini
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Re: Christoph Bertschy
Le communiqué de presse était clairement adressé prioritairement aux supporters fribourgeois. Il a encore toute sa tête à Lausanne, il est bien assez pro pour ça.
sansibar_78- NLA player
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Re: Christoph Bertschy
Warum für Dubé das Engagement von Bertschy ein No-Brainer ist
Was der «Le Matin» am Freitag gemeldet hatte, ist nun offiziell: Christoph Bertschy spielt aber der nächsten Saison wieder für Gottéron. Der 27-jährige Stürmer hat sich für eine Zukunft in Freiburg entschieden und gleich einen Vertrag bis 2029 mit seinem Stammclub unterzeichnet. Der Düdinger – der sich erst in den kommenden Tagen ausführlich äussern will – bezeichnet den bevorstehenden Wechsel im Communiqué des Clubs als Heimkehr. «Ich habe immer mit dem Gedanken gespielt, irgendwann in meine Heimat zurückzukehren. Dass ich mich nun für sieben Spielzeiten mit Gottéron einigen konnte, macht mich sehr stolz. Ich werde alles dafür tun, dass wir mit den Drachen Erfolg haben werden. Mein Ziel ist es, mit Gottéron den Schweizermeistertitel feiern zu können.»
Einer wie Julien Sprunger
Nicht weniger stolz ist Christian Dubé, einen weiteren Königstransfer getätigt zu haben. «Bertschy ist wie Berra oder Diaz: Das sind Spieler, die die Differenz ausmachen können. Mit seiner DNA passt er voll zu uns.» Bertschy sei ein begnadeter Hockeyspieler und verfüge über eine Gewinnermentalität. «Und er ist Freiburger. Lange ist schon die Rede davon, wer dereinst auf Julien Sprunger als Identifikationsfigur folgen wird. Es ist für uns wichtig, lokale Spieler mit Charakter im Team zu haben. Bertschy kann in Juliens Fussstapfen treten.»
Bis zu den Novizen im Nachwuchs von Gottéron, wechselte Bertschy 2009 zum SCB, mit dem er 2011 sein Debüt in der National League gab und zwei Jahre später Meister wurde. Im Jahr 2015 folgte der Wechsel in die Organisation der Minnesota Wild. Weil ihm der Durchbruch in der NHL nicht gelang (9 Spiele in drei Saisons) kehrte er 2018 in die Schweiz zu Lausanne zurück. Für die Waadtländer hat der Stürmer in bisher 169 Partien 115 Skorerpunkte erzielt.
So lange wie möglich
«Christoph ist schnell und hat einen guten Schuss. Es wird immer gefährlich, wenn er auf dem Eis steht», sagt Dubé. Alles dafür zu tun, um sich die Dienste des Nationalspielers zu sichern, sei darum ein No-Brainer gewesen. «Ich wollte ihn schon bei seiner Rückkehr in die Schweiz verpflichten. Bertschy wusste immer um unser Interesse», sagt Dubé. Jetzt hat es also im zweiten Anlauf geklapp – und wie. Der Düdinger unterschrieb gleich für sieben Jahre. Dazu sei man bis an die finanzielle Schmerzgrenze gegangen, erklärt der Sportchef und Trainer in Personalunion. «Bertschy wusste, dass wir eine Limite haben.» Die für das Schweizer Eishockey aussergewöhnlich lange Vertragsdauer – obwohl sich das auch hierzulande langsam aber sicher ändert (so unterschrieb ertwa Mirco Müller bis 2027 bei Lugano) – sei der Wille des Clubs gewesen. «Christoph ist erst 27 Jahre alt. Da sind sieben, acht weitere Jahre kein Problem. Und man muss verstehen, dass der Markt an Schweizer Topspielern klein ist. Wenn du einen bekommen kannts, dann willst du ihn so lange wie möglich halten.»
Nach dem Transfercoup mit Nati-Captain Raphael Diaz hat Gottéron damit erneut für ein Ausrufezeichen gesorgt. Weitere gewichtige Zuzüge soll es auf nächste Saison hin nicht geben, so Dubé. «Ich muss schauen, was in der Defensive und bei den Ausländern passiert. Im Sturm haben die wichtigsten Spieler noch einen Vertrag.»
fn
Was der «Le Matin» am Freitag gemeldet hatte, ist nun offiziell: Christoph Bertschy spielt aber der nächsten Saison wieder für Gottéron. Der 27-jährige Stürmer hat sich für eine Zukunft in Freiburg entschieden und gleich einen Vertrag bis 2029 mit seinem Stammclub unterzeichnet. Der Düdinger – der sich erst in den kommenden Tagen ausführlich äussern will – bezeichnet den bevorstehenden Wechsel im Communiqué des Clubs als Heimkehr. «Ich habe immer mit dem Gedanken gespielt, irgendwann in meine Heimat zurückzukehren. Dass ich mich nun für sieben Spielzeiten mit Gottéron einigen konnte, macht mich sehr stolz. Ich werde alles dafür tun, dass wir mit den Drachen Erfolg haben werden. Mein Ziel ist es, mit Gottéron den Schweizermeistertitel feiern zu können.»
Einer wie Julien Sprunger
Nicht weniger stolz ist Christian Dubé, einen weiteren Königstransfer getätigt zu haben. «Bertschy ist wie Berra oder Diaz: Das sind Spieler, die die Differenz ausmachen können. Mit seiner DNA passt er voll zu uns.» Bertschy sei ein begnadeter Hockeyspieler und verfüge über eine Gewinnermentalität. «Und er ist Freiburger. Lange ist schon die Rede davon, wer dereinst auf Julien Sprunger als Identifikationsfigur folgen wird. Es ist für uns wichtig, lokale Spieler mit Charakter im Team zu haben. Bertschy kann in Juliens Fussstapfen treten.»
Bis zu den Novizen im Nachwuchs von Gottéron, wechselte Bertschy 2009 zum SCB, mit dem er 2011 sein Debüt in der National League gab und zwei Jahre später Meister wurde. Im Jahr 2015 folgte der Wechsel in die Organisation der Minnesota Wild. Weil ihm der Durchbruch in der NHL nicht gelang (9 Spiele in drei Saisons) kehrte er 2018 in die Schweiz zu Lausanne zurück. Für die Waadtländer hat der Stürmer in bisher 169 Partien 115 Skorerpunkte erzielt.
So lange wie möglich
«Christoph ist schnell und hat einen guten Schuss. Es wird immer gefährlich, wenn er auf dem Eis steht», sagt Dubé. Alles dafür zu tun, um sich die Dienste des Nationalspielers zu sichern, sei darum ein No-Brainer gewesen. «Ich wollte ihn schon bei seiner Rückkehr in die Schweiz verpflichten. Bertschy wusste immer um unser Interesse», sagt Dubé. Jetzt hat es also im zweiten Anlauf geklapp – und wie. Der Düdinger unterschrieb gleich für sieben Jahre. Dazu sei man bis an die finanzielle Schmerzgrenze gegangen, erklärt der Sportchef und Trainer in Personalunion. «Bertschy wusste, dass wir eine Limite haben.» Die für das Schweizer Eishockey aussergewöhnlich lange Vertragsdauer – obwohl sich das auch hierzulande langsam aber sicher ändert (so unterschrieb ertwa Mirco Müller bis 2027 bei Lugano) – sei der Wille des Clubs gewesen. «Christoph ist erst 27 Jahre alt. Da sind sieben, acht weitere Jahre kein Problem. Und man muss verstehen, dass der Markt an Schweizer Topspielern klein ist. Wenn du einen bekommen kannts, dann willst du ihn so lange wie möglich halten.»
Nach dem Transfercoup mit Nati-Captain Raphael Diaz hat Gottéron damit erneut für ein Ausrufezeichen gesorgt. Weitere gewichtige Zuzüge soll es auf nächste Saison hin nicht geben, so Dubé. «Ich muss schauen, was in der Defensive und bei den Ausländern passiert. Im Sturm haben die wichtigsten Spieler noch einen Vertrag.»
fn
maillot_jumbo- NLB player
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Localisation : Dans le coeur du dragon
Re: Christoph Bertschy
Assez intéressant l'article de la Liberté relatant le transfert de Bertschy. Dubé dit que la proposition de durée du contrat était variable et qu'il était tout à fait disposé à ajouter une année supplémentaire si nécessaire. Ventant les qualités du joueur il en parle comme s'il se voyait faire une carrière aussi longue que celle de Bertschy, au sein de Gottéron.
Il parle également du manque dans nos rangs, trop souvent, de ce caractère et d'esprit de la gagne qui anime Bertschy. Décidément il semble que ce soit difficile d'effacer certains mauvais plis et d'inverser une tendance parfois minimaliste.
S'agissant du montant du contrat, entre 4 et 5 millions sur 7 ans, je vous laisse sortir votre calculette, si on met le curseur au milieu cela représente 650'000/an. Très beau salaire mais qui n'est pas celui de 800'000 que certains ont claironné... un peu vite!
Il parle également du manque dans nos rangs, trop souvent, de ce caractère et d'esprit de la gagne qui anime Bertschy. Décidément il semble que ce soit difficile d'effacer certains mauvais plis et d'inverser une tendance parfois minimaliste.
S'agissant du montant du contrat, entre 4 et 5 millions sur 7 ans, je vous laisse sortir votre calculette, si on met le curseur au milieu cela représente 650'000/an. Très beau salaire mais qui n'est pas celui de 800'000 que certains ont claironné... un peu vite!
Lyoba56- Amateur
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Re: Christoph Bertschy
Lyoba56 a écrit:Assez intéressant l'article de la Liberté relatant le transfert de Bertschy. Dubé dit que la proposition de durée du contrat était variable et qu'il était tout à fait disposé à ajouter une année supplémentaire si nécessaire. Ventant les qualités du joueur il en parle comme s'il se voyait faire une carrière aussi longue que celle de Bertschy, au sein de Gottéron.
Il parle également du manque dans nos rangs, trop souvent, de ce caractère et d'esprit de la gagne qui anime Bertschy. Décidément il semble que ce soit difficile d'effacer certains mauvais plis et d'inverser une tendance parfois minimaliste.
S'agissant du montant du contrat, entre 4 et 5 millions sur 7 ans, je vous laisse sortir votre calculette, si on met le curseur au milieu cela représente 650'000/an. Très beau salaire mais qui n'est pas celui de 800'000 que certains ont claironné... un peu vite!
Les 800’000 c’était peut-être le montant annuel que LHC proposait sur 4 ans. Il a été dit que le salaire annuel était plus bas mais le montant cumulé plus haut
Chris68- NLB player
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Re: Christoph Bertschy
Et de lire la mauvaise foi crasse des Lausannois sur leur site ! (message d'un certain NordicLoz, je pense qu'il s'étrangle encore maintenant)
… et que l’énorme contrat de Bertschy chez FG est payé par les contribuables à travers la facture d’électricité de leur sponsors principal Groupe E, une société en main publique qui fait de la concurrence aux entreprises privées y compris sur le canton de Vaud (travaux énergétiques et génie civil, prestations d’ingénierie).
C’est beaucoup plus facile de rester à la surface
Encore un qui a tout compris, vu qu'il pense que c'est le groupe E qui est le sponsor principal il doit travailler dans le domaine de l'électricité, bien que ce ne soit pas une lumière...
… et que l’énorme contrat de Bertschy chez FG est payé par les contribuables à travers la facture d’électricité de leur sponsors principal Groupe E, une société en main publique qui fait de la concurrence aux entreprises privées y compris sur le canton de Vaud (travaux énergétiques et génie civil, prestations d’ingénierie).
C’est beaucoup plus facile de rester à la surface
Encore un qui a tout compris, vu qu'il pense que c'est le groupe E qui est le sponsor principal il doit travailler dans le domaine de l'électricité, bien que ce ne soit pas une lumière...
Chris68- NLB player
- Messages : 1516
Date d'inscription : 20/01/2014
Age : 56
Re: Christoph Bertschy
C'est vrai qu'à Fribourg on reçoit 6 factures d'impôt:
- fédéral
- cantonal
- communal
- église
- Groupe E
- BCF
Mais leur forum est de nouveau un vrai bijou... Il y a encore quelques "pro Svoboda" ("au moins il essaie de faire bouger les choses" - oui chez nous aussi la saison avec 21 étrangers c'était top, on essayait de faire bouger les choses...) et le reste ils se rendent compte que ça commence à sentir le sapin niveau crédibilité du club... Surtout que gentiment plus personne n'aura envie d'y poser les pieds
- fédéral
- cantonal
- communal
- église
- Groupe E
- BCF
Mais leur forum est de nouveau un vrai bijou... Il y a encore quelques "pro Svoboda" ("au moins il essaie de faire bouger les choses" - oui chez nous aussi la saison avec 21 étrangers c'était top, on essayait de faire bouger les choses...) et le reste ils se rendent compte que ça commence à sentir le sapin niveau crédibilité du club... Surtout que gentiment plus personne n'aura envie d'y poser les pieds
sansibar_78- NLA player
- Messages : 2527
Date d'inscription : 22/01/2014
Re: Christoph Bertschy
Les lamentations lausannoises depuis vendredi, c'est la cerise sur le gâteau.
Jon- NHL superstar
- Messages : 5341
Date d'inscription : 19/01/2014
Re: Christoph Bertschy
Peut-être qu’il n’est pas « au courant » de tout le pauvre. Frustration quand tu nous tiens.Chris68 a écrit:Et de lire la mauvaise foi crasse des Lausannois sur leur site ! (message d'un certain NordicLoz, je pense qu'il s'étrangle encore maintenant)
… et que l’énorme contrat de Bertschy chez FG est payé par les contribuables à travers la facture d’électricité de leur sponsors principal Groupe E, une société en main publique qui fait de la concurrence aux entreprises privées y compris sur le canton de Vaud (travaux énergétiques et génie civil, prestations d’ingénierie).
C’est beaucoup plus facile de rester à la surface
Encore un qui a tout compris, vu qu'il pense que c'est le groupe E qui est le sponsor principal il doit travailler dans le domaine de l'électricité, bien que ce ne soit pas une lumière...
Pour ma part, il est clair que Bertschy ne voulait pas rester à Lausanne et que, même si Gottéron ne lui avait pas fait d’offres, il s’en allait dans un autre club même si le LHC lui proposait un contrat extraordinaire.
Saint-Léonard- NLA player
- Messages : 2736
Date d'inscription : 31/01/2014
Re: Christoph Bertschy
Jon a écrit:Les lamentations lausannoises depuis vendredi, c'est la cerise sur le gâteau.
Surtout qu'ils connaissent bien les salaires de nos joueurs (OK, c'est dans les comptes de l'État donc c'est public...)
sansibar_78- NLA player
- Messages : 2527
Date d'inscription : 22/01/2014
Re: Christoph Bertschy
Ne fanfarons pas trop. On va peut-être aussi avoir nos vaches maigres quand il va falloir trouver des solutions pour nos 3mio de dettes
blackstone- NLB player
- Messages : 2448
Date d'inscription : 13/10/2014
Re: Christoph Bertschy
Un sacré coup, quand-même. Bravo !
En plus, encore un qui veut venir faire le titre avec Fribourg. Ça doit être le point clé dans les négociations et l'entretien d'embauche...
Et sinon, ce mercato à peu près n'importe quand, me laisse tout de même quelque peu songeur.
Mais : WILLKOMMEN CHRIGOU !!
Et comme dirait Ogi : "Freude herrscht ! C'est forrmidaaable !"
Bienvenue aussi à tous les Seïsler qui prennent maintenant un abonnement !
En plus, encore un qui veut venir faire le titre avec Fribourg. Ça doit être le point clé dans les négociations et l'entretien d'embauche...
Et sinon, ce mercato à peu près n'importe quand, me laisse tout de même quelque peu songeur.
Mais : WILLKOMMEN CHRIGOU !!
Et comme dirait Ogi : "Freude herrscht ! C'est forrmidaaable !"
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Hervé80- NLA player
- Messages : 2725
Date d'inscription : 21/01/2014
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Re: Christoph Bertschy
Christoph Bertschy: «Es ist Zeit, dass ich heimkomme»
Es war der Transfer-Hammer des Wochenendes im Schweizer Eishockey: Christoph Bertschy wechselt auf nächste Saison hin mit einem Siebenjahresvertrag von Lausanne zu Gottéron. Der Düdinger Nationalspieler kommentierte seine Vertragsunterschrift zunächst nicht, weil er sich auf das Dienstagsspiel des LHC konzentrieren wollte. Erst am Mittwochnachmittag gab er Interviews – unter anderem den FN.
Christoph Bertschy, bereits als Sie vor dreieinhalb Jahren von ihrem Nordamerika-Abenteuer zurückkehrten, wollte Gottéron Sie unbedingt verpflichten. Damals entschieden Sie sich für Lausanne. Was war diesmal anders?
Es ist nun ganz einfach an der Zeit, dass ich heimkomme. Es war für mich immer ein Traum, einmal für Gottéron zu spielen, schon in meiner Kindheit. Ich hatte gute Gespräche mit Christian Dubé und Hubert Waeber, mit dem neuen Stadion und dem starken Team hat der Club viel Potenzial – es hat diesmal ganz einfach alles zusammengepasst.
Wie lange waren Sie bereits am Verhandeln?
Es ging alles relativ schnell, wir sprachen zu Beginn der Vorbereitung erstmals miteinander. Letzte Woche unterbreitete mir Gottéron dann die Offerte, vier, fünf Tage später unterschrieb ich den Vertrag.
Es waren diverse Clubs an Ihnen interessiert. Hat Gottéron das lukrativste Angebot unterbreitet?
Rein finanziell hatte ich bessere Angebote auf dem Tisch. Zumindest kurzfristig hätte ich bei anderen Clubs mehr verdienen können. Mit der Dauer des Vertrags und im Gesamtpaket war Gottérons Angebot für mich zwar nicht das lukrativste, aber das attraktivste.
Sie verhandelten alleine, haben keinen Agenten mehr. War die ausgesprochen lange Vertragsdauer Ihre Idee oder diejenige des Clubs?
Ich habe allen Vereinen, die an mir interessiert waren, gesagt, dass ich einen Vertrag über vier bis fünf Jahre möchte. Das gibt mir eine gewisse persönliche Sicherheit. Alle Angebote waren denn auch tatsächlich Verträge über vier oder fünf Jahre – ausser dasjenige von Gottéron, das ging über sechs Jahre. Im Gespräch miteinander setzten wir dann sogar noch ein Jahr obendrauf und ich unterschrieb den Siebenjahresvertrag.
Wenn Ihr Vertrag 2029 endet, sind Sie bereits 35 Jahre alt. Sie scheinen wirklich an das Projekt Gottéron zu glauben…
Ja, in Freiburg ist man definitiv daran, etwas Interessantes aufzubauen, etwas Cooles zu kreieren. Das hat mir Hubert Waeber in den Gesprächen auch immer wieder schmackhaft gemacht.
Der Präsident ist wie Sie Sensler. Welche Rolle hat Waeber bei dem Transfer gespielt?
Verhandelt habe ich am Ende natürlich nicht mit ihm. Aber ich hatte mitbekommen, wie er in den Medien schon gesagt hatte, er würde mich gerne zurückholen, als ich noch für zwei Jahre an Lausanne gebunden war. Das hat mich natürlich gefreut. Und er hat mich auch persönlich ab und zu angerufen und mit mir geredet. Er hat deshalb sicher eine wichtige Rolle bei dem Transfer gespielt. Zumal ich sein Projekt, möglichst viele Freiburger zurückzuholen beziehungsweise ins Team zu integrieren, interessant finde. Für die Fans ist das doch super.
Kaufen Sie sich nun ein Haus in Düdingen und werden sesshaft?
Ich hatte ohnehin geplant, wieder in Freiburg zu wohnen, unabhängig davon, ob ich zu Gottéron wechsle oder nicht. Düdingen wäre cool, aber es ist nicht so leicht, dort ein Haus zu finden. Es ist aber auch noch nicht meine erste Priorität, ich bin ja noch bis im Frühling in Lausanne.
Viele Familienmitglieder und Freunde von Ihnen sind Gottéron-Fans. Wer aus Ihrem Umfeld hat sich eigentlich am meisten über Ihre Unterschrift gefreut?
Meine ganze Familie ist Fan von Gottéron, eine Tante sogar ein sehr, sehr grosser Fan. Aber alle freuen sich ganz einfach auch darauf, dass ich wieder in der Nähe bin. Seit ich 15 Jahre alt bin, wohne ich nicht mehr in Freiburg. Zunächst war ich in Bern, dann in den USA und nun in Lausanne. Auch hier gilt: Es ist Zeit, dass ich heimkomme.
Sie werden als potenzieller Nachfolger von Julien Sprunger gehandelt als Identifikationsfigur des Clubs, als Franchise-Player, wie man in Nordamerika sagen würde. Fühlen Sie sich bereit dafür?
Es ehrt mich natürlich. Es wären grosse Fussstapfen, in die ich da treten würde. Julien blickt auf eine Riesenkarriere zurück und ist immer noch grosse Klasse. Aber natürlich komme ich nach Freiburg, um Verantwortung zu übernehmen und voranzugehen. Allzu sehr setze ich mich momentan allerdings noch nicht mit solchen Fragen auseinander. Ich will mich zunächst noch auf meine Saison in Lausanne konzentrieren. Es ist wichtig, auch für meinen aktuellen Club und dessen Fans noch einmal alles zu geben, schliesslich hat mir auch Lausanne in den letzten Jahren viel gegeben.
Was werden Sie versuchen, in den Club zu bringen, das Gottéron vielleicht noch fehlt?
Das ist schwierig zu sagen. Ich versuche sicher, Stabilität reinzubringen, in der Qualifikation und in den Playoffs konstant Topleistungen zu bringen, ein Leader zu sein.
Als Ihre Verpflichtung bekannt gegeben wurde, herrschte bei den Gottéron-Fans viel Freude. Es gab aber auch einige kritische Stimmen, die an die Szene erinnerten, als Sie 2013 bei der Meisterfeier mit dem SC Bern einen Schal von Finalverlierer Gottéron anzündeten. Was möchten Sie diesen Fans sagen?
Ich habe diese Voten in den sozialen Medien natürlich auch gesehen. Es ist sehr schade, und es tut mir gleichzeitig leid und weh. Ich las zum Beispiel auch, dass ich mich nie dafür entschuldigt habe, was aber schlicht nicht stimmt. Ich habe damals einen persönlichen Brief an Gottéron geschrieben und auch zusammen mit dem SCB ein offizielles Statement abgegeben. Was soll ich sagen? Wenn acht Jahre danach Fans mir das immer noch übel nehmen, dann kann ich das zwar verstehen, aber wohl nicht mehr ändern – egal, was ich noch sagen würde
FN
Es war der Transfer-Hammer des Wochenendes im Schweizer Eishockey: Christoph Bertschy wechselt auf nächste Saison hin mit einem Siebenjahresvertrag von Lausanne zu Gottéron. Der Düdinger Nationalspieler kommentierte seine Vertragsunterschrift zunächst nicht, weil er sich auf das Dienstagsspiel des LHC konzentrieren wollte. Erst am Mittwochnachmittag gab er Interviews – unter anderem den FN.
Christoph Bertschy, bereits als Sie vor dreieinhalb Jahren von ihrem Nordamerika-Abenteuer zurückkehrten, wollte Gottéron Sie unbedingt verpflichten. Damals entschieden Sie sich für Lausanne. Was war diesmal anders?
Es ist nun ganz einfach an der Zeit, dass ich heimkomme. Es war für mich immer ein Traum, einmal für Gottéron zu spielen, schon in meiner Kindheit. Ich hatte gute Gespräche mit Christian Dubé und Hubert Waeber, mit dem neuen Stadion und dem starken Team hat der Club viel Potenzial – es hat diesmal ganz einfach alles zusammengepasst.
Wie lange waren Sie bereits am Verhandeln?
Es ging alles relativ schnell, wir sprachen zu Beginn der Vorbereitung erstmals miteinander. Letzte Woche unterbreitete mir Gottéron dann die Offerte, vier, fünf Tage später unterschrieb ich den Vertrag.
Es waren diverse Clubs an Ihnen interessiert. Hat Gottéron das lukrativste Angebot unterbreitet?
Rein finanziell hatte ich bessere Angebote auf dem Tisch. Zumindest kurzfristig hätte ich bei anderen Clubs mehr verdienen können. Mit der Dauer des Vertrags und im Gesamtpaket war Gottérons Angebot für mich zwar nicht das lukrativste, aber das attraktivste.
Sie verhandelten alleine, haben keinen Agenten mehr. War die ausgesprochen lange Vertragsdauer Ihre Idee oder diejenige des Clubs?
Ich habe allen Vereinen, die an mir interessiert waren, gesagt, dass ich einen Vertrag über vier bis fünf Jahre möchte. Das gibt mir eine gewisse persönliche Sicherheit. Alle Angebote waren denn auch tatsächlich Verträge über vier oder fünf Jahre – ausser dasjenige von Gottéron, das ging über sechs Jahre. Im Gespräch miteinander setzten wir dann sogar noch ein Jahr obendrauf und ich unterschrieb den Siebenjahresvertrag.
Wenn Ihr Vertrag 2029 endet, sind Sie bereits 35 Jahre alt. Sie scheinen wirklich an das Projekt Gottéron zu glauben…
Ja, in Freiburg ist man definitiv daran, etwas Interessantes aufzubauen, etwas Cooles zu kreieren. Das hat mir Hubert Waeber in den Gesprächen auch immer wieder schmackhaft gemacht.
Der Präsident ist wie Sie Sensler. Welche Rolle hat Waeber bei dem Transfer gespielt?
Verhandelt habe ich am Ende natürlich nicht mit ihm. Aber ich hatte mitbekommen, wie er in den Medien schon gesagt hatte, er würde mich gerne zurückholen, als ich noch für zwei Jahre an Lausanne gebunden war. Das hat mich natürlich gefreut. Und er hat mich auch persönlich ab und zu angerufen und mit mir geredet. Er hat deshalb sicher eine wichtige Rolle bei dem Transfer gespielt. Zumal ich sein Projekt, möglichst viele Freiburger zurückzuholen beziehungsweise ins Team zu integrieren, interessant finde. Für die Fans ist das doch super.
Kaufen Sie sich nun ein Haus in Düdingen und werden sesshaft?
Ich hatte ohnehin geplant, wieder in Freiburg zu wohnen, unabhängig davon, ob ich zu Gottéron wechsle oder nicht. Düdingen wäre cool, aber es ist nicht so leicht, dort ein Haus zu finden. Es ist aber auch noch nicht meine erste Priorität, ich bin ja noch bis im Frühling in Lausanne.
Viele Familienmitglieder und Freunde von Ihnen sind Gottéron-Fans. Wer aus Ihrem Umfeld hat sich eigentlich am meisten über Ihre Unterschrift gefreut?
Meine ganze Familie ist Fan von Gottéron, eine Tante sogar ein sehr, sehr grosser Fan. Aber alle freuen sich ganz einfach auch darauf, dass ich wieder in der Nähe bin. Seit ich 15 Jahre alt bin, wohne ich nicht mehr in Freiburg. Zunächst war ich in Bern, dann in den USA und nun in Lausanne. Auch hier gilt: Es ist Zeit, dass ich heimkomme.
Sie werden als potenzieller Nachfolger von Julien Sprunger gehandelt als Identifikationsfigur des Clubs, als Franchise-Player, wie man in Nordamerika sagen würde. Fühlen Sie sich bereit dafür?
Es ehrt mich natürlich. Es wären grosse Fussstapfen, in die ich da treten würde. Julien blickt auf eine Riesenkarriere zurück und ist immer noch grosse Klasse. Aber natürlich komme ich nach Freiburg, um Verantwortung zu übernehmen und voranzugehen. Allzu sehr setze ich mich momentan allerdings noch nicht mit solchen Fragen auseinander. Ich will mich zunächst noch auf meine Saison in Lausanne konzentrieren. Es ist wichtig, auch für meinen aktuellen Club und dessen Fans noch einmal alles zu geben, schliesslich hat mir auch Lausanne in den letzten Jahren viel gegeben.
Was werden Sie versuchen, in den Club zu bringen, das Gottéron vielleicht noch fehlt?
Das ist schwierig zu sagen. Ich versuche sicher, Stabilität reinzubringen, in der Qualifikation und in den Playoffs konstant Topleistungen zu bringen, ein Leader zu sein.
Als Ihre Verpflichtung bekannt gegeben wurde, herrschte bei den Gottéron-Fans viel Freude. Es gab aber auch einige kritische Stimmen, die an die Szene erinnerten, als Sie 2013 bei der Meisterfeier mit dem SC Bern einen Schal von Finalverlierer Gottéron anzündeten. Was möchten Sie diesen Fans sagen?
Ich habe diese Voten in den sozialen Medien natürlich auch gesehen. Es ist sehr schade, und es tut mir gleichzeitig leid und weh. Ich las zum Beispiel auch, dass ich mich nie dafür entschuldigt habe, was aber schlicht nicht stimmt. Ich habe damals einen persönlichen Brief an Gottéron geschrieben und auch zusammen mit dem SCB ein offizielles Statement abgegeben. Was soll ich sagen? Wenn acht Jahre danach Fans mir das immer noch übel nehmen, dann kann ich das zwar verstehen, aber wohl nicht mehr ändern – egal, was ich noch sagen würde
FN
maillot_jumbo- NLB player
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Re: Christoph Bertschy
Ja der Hubert Waeber.. Es bestätigt sich, dass es eben etwas mehr als einen Dubé braucht. Eine starke, charismatische und visionäre Persönlichkeit!
Groundation- Mini
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Re: Christoph Bertschy
Ab 13:20
Interessantes Gespräch mit Helfenstein, Chatelain und am Telefon Huber Waeber zum Transfer von Bertschy.
Waeber - und auch Chatelain - machen eine gute Falle im Gespräch, im Gegensatz zu Helfenstein, dem es ganz offensichtlich immer nur ums Geld geht. Der Kerl würde sogar seine Mutter verkaufen, wenn er dafür für einen seiner Spieler (und damit auch für sich) einige Prozent mehr Lohn aushandeln könnte. Er schnallt einfach nicht, dass es noch Spieler gibt, denen es wichtiger ist, wo und unter welchen Bedingungen sie spielen können, als dass sie einen Haufen Kohle scheffeln können. Er ist auch sehr respektlos gegenüber Gottéron, Waeber, Bertschy und sonstigen Spielern, die sich keinen Agenten leisten wollen, indem er diese durch die Blume als dumm, Waeber als Abzocker und Gottéron als unsympathisch (dies nicht nur durch die Blume) bezeichnet.
Errikson- Piccolo
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Re: Christoph Bertschy
Mann, Helfenstein ist unsäglich. Er ist so Geldgeil, unsympatisch & brutal arrogant. Welcher Spieler möchte noch mit dem zu tun haben?
blackstone- NLB player
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